Wahlprogramm

Von Oberbürgermeister Frank Kunz und den Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat
Unsere Politik für Dillingen versteht sich immer als Einsatz nicht nur für die Kernstadt, sondern ganz genauso für die sechs Stadtteile Donaualtheim, Fristingen, Hausen, Kicklingen, Schretzheim und Steinheim. Die historisch gewachsene Einzigartigkeit jedes einzelnen Stadtteils zu bewahren ist für uns ein wichtiges Anliegen. Dies kommt auch in unserem Wahlprogramm zum Ausdruck, mit dem wir den eingeschlagenen Kurs fortführen und ausbauen wollen!

I. Mensch und Umwelt
a) Junge Familien
Familien, wo immer es möglich ist, zu stärken – mit diesem Ziel haben Oberbürgermeister und Stadtrat 2008 die Arbeit begonnen. Diese positive Entwicklung möchten wir auch in den kommenden sechs Jahren fortführen. Damit Dillingen auch in Zukunft die Heimat für Familien ist.

Deshalb wollen wir

  • das Krippenangebot in der Kernstadt und den Stadtteilen festigen und bedarfsgerecht erweitern.
  • den Erhalt und die Sanierung der Kindergärten in Dillingen und allen Stadtteilen, um eine wohnortnahe Betreuung zu gewährleisten.
  • die Beibehaltung unserer sozial-gestaffelten Kindergartengebühren.
  • eine bedarfsgerechte Erweiterung der Schülerbetreuung.
  • das städtische Ferienprogramm mit Hilfe der Vereine und Institutionen weiter entwickeln.
  • die beliebte Kinderspielstadt in den großen Ferien fortsetzen.
  • weiterhin familienfreundliche Grundstückspreise mit der Möglichkeit des Nachlasses für Familien mit Kindern.
  • eine Weiterführung der offenen Jugendarbeit.
  • eine zeitgemäße Sanierung und Pflege der bestehenden Spielplätze und die Schaffung von Anlagen zur Freizeitnutzung.
  • Zuschüsse und Förderungen für die Jugendarbeit der Vereine beibehalten.

b) Unsere Seniorinnen und Senioren
Die Dillinger CSU engagiert sich für ein generationenübergreifendes Miteinander. Die Zahl der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger wächst erfreulicherweise immer weiter. Diese Generation verfügt über einen reichen Schatz an Lebenserfahrung, ist kompetent, aktiv, nimmt am gesellschaftlichen Leben teil und bringt sich aktiv im Ehrenamt ein.

Deshalb wollen wir

  • älteren Mitmenschen möglichst lange ein Leben in einem selbstgestalteten Umfeld ermöglichen.
  • zusätzliche Pflegeplätze schaffen.
  • gemeinsam mit Investoren und Einrichtungen wie unserem Heilig-Geist-Stift mehr altersgerechte und barrierefreie Wohnungen, Wohnungen mit Betreuung und Service sowie neue Formen des Wohnens im Alter realisieren.
  • durch eine städtische Wohnraum- und Pflegeberatung Seniorinnen und Senioren Hilfestellung bieten: neutral, kostenlos und diskret.
  • bestehende Einrichtungen zur Altenpflege wie unser Heilig-Geist-Stift fördern.
  • Entlastung pflegender Angehöriger durch den Ausbau der Kurzzeitpflege und Tagespflege.
  • die in Gründung befindliche Seniorengemeinschaft unterstützen und fördern.
  • eine Fortführung des städtischen Senioren-Kalenders mit allen interessanten Terminen und Aktivitäten.
  • unsere älteren Generationen noch intensiver für ehrenamtliches Engagement begeistern und einbinden.
  • das von der Stadt ins Leben gerufene Senioren-Koordinationsgespräch fortführen.

 

c) Soziale Verantwortung
Nicht alle Menschen stehen auf der Sonnenseite des Lebens. Deswegen setzt sich die CSU auch vor dem Hintergrund
ihrer christlichen Werte dafür ein, diejenigen zu unterstützen, die auf Hilfe angewiesen sind.

Deshalb wollen wir

  • wichtige Einrichtungen wie die Dillinger Tafel, den Kinderschutzbund, die Caritas und viele weitere caritativ Tätige in ihrer Fürsorge stärken und unterstützen.
  • dafür eintreten, dass Förderungen wie etwa aus Stiftungen oder aus Spendensammlungen dort ankommen, wo sie benötigt werden.

 

d) Menschen mit Behinderung einbeziehen und bedarfsgerecht unterstützen
In Dillingen hat die Fürsorge um das Wohl unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Behinderung eine lange Tradition. Vor allem Regens-Wagner und die Lebenshilfe leisten hier wichtige Arbeit. Die CSU unterstützt die Inklusions-Arbeit, um diesen Menschen ein möglichst gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen.

Deshalb wollen wir

  • dazu beitragen, Menschen mit Handicap und ihren Angehörigen ein Leben mitten in unserer Gesellschaft zu ermöglichen.
  • bestehende Einrichtungen in Dillingen weiterhin unterstützen.
  • Barrierefreiheit im Wohnungs- und Straßenbau sowie im öffentlichen Verkehr und dafür sorgen, dass Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen das Angebot für Freizeit, Sport und Kultur nutzen können.

e) Bildung und Kultur
Dillingen besitzt als frühere Residenz- und Universitätsstadt nicht nur eine reiche Vergangenheit, sondern
ist auch in der Gegenwart geprägt von einem umfassenden Bildungs- und Kulturangebot.

Deshalb wollen wir

  • bedarfsgerechte Investitionen bei den städtischen Schulgebäuden in Dillingen und den Stadtteilen, um das Lernumfeld zu verbessern und die Schulaußenstellen zu sichern.
  • den Neubau der Mittelschule weiter voranbringen.
  • die neue Dillinger Fachoberschule, auf die man in der Region Jahrzehnte gewartet hat, weiter unterstützen.
  • die Volkshochschule, die Stadtbücherei, die Musikschule, das Stadt- und Hochstiftmuseum sowie den Kulturring fördern.
  • mit musikalischen, sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen die Attraktivität und das Freizeitangebot verbessern.

 

f) Nachhaltigkeit sowie Umwelt- und Klimaschutz
Die Bewahrung der Schöpfung ist Teil unserer Verantwortung. In der Gegenwart und gegenüber allen nachfolgenden
Generationen! Als Stadt gilt es deshalb, mit nachhaltiger Politik und gutem Beispiel voranzugehen.

Deshalb wollen wir

  • daran arbeiten, dass der CO²-Ausstoß in Dillingen mittelfristig deutlich reduziert wird.
  • die Weiterführung des Energiemanagements in unseren städtischen Gebäuden.
  • auch zukünftig den zertifizierten Ökostrom unserer DSDL für alle kommunalen Liegenschaften und die Straßenbeleuchtung.
  • als Pilotkommune bei „Der Landkreis blüht auf“ auch in Zukunft biologisch hochwertige städtische Flächen im gesamten Stadtgebiet anlegen und pflegen.
  • einen sorgsamen Verbrauch von Flächen. Wann immer möglich, soll im Innenbereich nachverdichtet werden, bevor im Außenbereich versiegelt wird.
  • eine verstärkte städtische/öffentliche Beteiligung an Projekten zur Erzeugung regenerativer Energien.
  • eine mit den zuständigen Behörden abgestimmte Pflege der natürlichen Kulturlandschaft.
  • die Straßenbeleuchtung weiterhin Schritt für Schritt auf stromsparende LED-Technik umrüsten.
  • eine bedarfsgerechte Anpassung der zum Teil jahrhundertealten städtischen Immobilien an moderne Energiestandards.

 

g) Landwirtschaft und Landschaftspflege
Unsere Landwirte sorgen mit ihrer Arbeit für die Versorgung mit frischen und hochwertigen Lebensmitteln. Daher
ist der Erhalt der flächendeckenden bäuerlichen Landwirtschaft ein ernstes Anliegen der CSU in Dillingen.

Deshalb wollen wir

  • landwirtschaftliche Projekte zur Nahrungsproduktion und Energieversorgung unterstützen.
  • Initiativen der Landwirtschaft (Direktvermarktung, Hofverkauf, Bauernmarkt) positiv begleiten.
  • die Land- und Forstwirtschaft als Garant für eine verantwortungsvolle Landschaftspflege fördern.
  • die konstruktive Zusammenarbeit mit zentralen Einrichtungen und den Vertretungsorganen der Landwirtschaft pflegen.

II. Städtebau, Wirtschaft und Infrastruktur
a) Schaffung von Wohnraum
Wohnungen und Häuser in allen Lagen und Preisklassen sind in Dillingen und den Stadtteilen seit Jahren stark nachgefragt.

Deshalb wollen wir

  • sozialen Wohnungsbau fördern.
  • den Bau von Wohnungen mit bezahlbaren Mieten für alle Bürgerinnen und Bürger attraktiv machen.
  • auch weiterhin bedarfsgerecht Baugebiete ausweisen.
  • die Sanierung historischer Bauten in der Innenstadt über die Städtebauförderung begleiten.
  • die Schließung von Baulücken in der Innenstadt und den Stadtteilen sowie die Nachverdichtung gemeinsam mit privaten Investoren vorantreiben.

 

b) GVD-Areal
Unsere Stadt besitzt großes Potential. Dieses gilt es zu nutzen – und Dillingen fit zu machen für die Zukunft. Dies
wollen wir tun, mit Blick auf die Wünsche und Bedürfnisse aller Bürgerinnen und Bürger. Eine wichtige Entwicklungsfläche
ist das Gelände der ehemaligen Glasveredelung, das in den kommenden Monaten und Jahren im
Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbs revitalisiert werden soll.

Deshalb wollen wir

  • sozialen Wohnungsbau sowie Wohnungen für Mitbürgerinnen und Mitbürger mit geringem Einkommen.
  • barrierefreie Wohnungen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen.
  • betreutes Wohnen, Pflegeangebote und die Möglichkeit für Mehrgenerationen-Haushalte.
  • eine wohnortnahe Kinderbetreuung.
  • Öffentliche Grünflächen mit hoher Aufenthaltsqualität.
  • Einkaufsangebote für Waren des täglichen Bedarfs.
  • eine direkte ÖPNV-Anbindung.
  • unterirdisches Parken.
  • das alles mit einem klaren Fokus auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.

 

c) ÖPNV, Fahrradfreundlichkeit, Breitband, Parken, E-Mobilität und Straßen
Zu einem attraktiven Wohnstandort gehört eine zeitgemäße, öffentliche Infrastruktur – sei es durch ausgebaute
Straßen, zum Verweilen einladende öffentliche Plätze, eine gute Erreichbarkeit, Parkmöglichkeiten oder durch
schnelles Internet.

Deshalb wollen wir

  • gemeinsam mit der Bürgerschaft und Fachplanern modere und intelligente Verkehrskonzepte entwickeln und umsetzen.
  • die Fahrradfreundlichkeit überall ausbauen und stärken – so wie etwa bereits mit dem Fahrradkonzept entlang der alten B16 in Dillingen und Steinheim.
  • die Anzahl der Elektro-Ladesäulen für E-Bike und PKW ausbauen.
  • weiterhin hohe Priorität für den laufenden Straßenunterhalt in Dillingen und allen Stadtteilen.
  • den längst überfälligen barrierefreien Ausbau des Dillinger Bahnhofs konsequent von der Bahn einfordern.
  • den Bau des bahnhofsnahen Parkhauses mit Park-and-Ride-Parkplätzen durch das Kommunalunternehmen positiv begleiten.
  • Stadt- und Rufbus, die hohe Zustimmung genießen, beibehalten und so für Mobilität in der Stadt und zwischen allen Stadtteilen sorgen.
  • die Erschließung des gesamten Stadtgebiets mit Breitbandinternet abschließen.

 

d) Bäder, Freizeit und Tourismus
Unsere Stadt besitzt zahlreiche ortsnahe und günstige Möglichkeiten für Sport, Spaß und Freizeitgestaltung. Und
das für alle Generationen. Dies soll auch in Zukunft so bleiben.
Deshalb wollen wir

  • beide Dillinger Bäder aufgrund ihrer Bedeutung für den Schulsport und wegen ihres hohen Werts für die Freizeitattraktivität erhalten.
  • Konzepte entwickeln, wie der Wert unserer Heimat als Naherholungsgebiet hervorgehoben werden kann.
  • unsere Stadt durch eine Stärkung des Tourismus noch attraktiver für Besucherinnen und Besucher machen.

 

e) Arbeit und Wirtschaft

Die CSU trägt Verantwortung für alle Arbeitnehmer und Arbeitgeber – ebenso wie für diejenigen, die Arbeit suchen
oder sich um ihren Arbeitsplatz sorgen. Als politische Ansprechpartner vor Ort stehen wir in direktem Kontakt zu
den Unternehmen, fördern die lokale Wirtschaft und schaffen attraktive Rahmenbedingungen.

Deshalb wollen wir

  • weiter für ein gutes Miteinander von Stadt und örtlicher Wirtschaft eintreten.
  • Unternehmen Entwicklungsmöglichkeiten und -flächen bieten.
  • wichtige Aus- und Weiterbildungsangebote wie beispielsweise das „Haus der Wirtschaft“ stärken und etablieren.
  • auch in Zukunft eine praxisnahe, schnelle und unbürokratische Realisierung von Anträgen und Genehmigungen durch die Verwaltung gewährleisten.
  • den intensiven und vertrauensvollen Dialog der Stadt mit der Wirtschaftsvereinigung, der Werbegemeinschaft, der IHK und HWK sowie dem Verein Image Plus pflegen.

 

f) Bundeswehrstandort

Seit bald 340 Jahren ist Dillingen Garnisonsstadt. Das traditionell gute Miteinander von Bürgern mit und ohne
Uniform findet Ausdruck in zahlreichen gemeinsamen Veranstaltungen. Die Soldatinnen und Soldaten prägen als
wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft das Stadtbild.

Deshalb wollen wir

  • wachsam bleiben, um den Bundeswehrstandort Dillingen dauerhaft zu sichern.
  • Zeremonien wie etwa Gelöbnisse und Appelle auch in Zukunft an öffentlichen Plätzen.
  • eine weiterhin lebendige Kontaktpflege, Patenschaft mit dem Informationstechnikbataillon 292 und die Fortsetzung der hervorragenden Zusammenarbeit.

III. Sicherheit und Lebensqualität
a) Sicher und gesund in Dillingen leben
Zahlreiche Einrichtungen und Menschen sorgen in Dillingen Tag für Tag dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger ein
sicheres und gesundes Leben führen können. Diese Arbeit gilt es seitens der Stadt dankbar anzuerkennen und zu
fördern.

Deshalb wollen wir

  • eine moderne und bedarfsgerechte Ausstattung aller Dillinger Feuerwehren sowie die Unterstützung aller
    Hilfs- und Rettungsorganisationen.
  • unser Krankenhaus St. Elisabeth als Garant für eine ortsnahe medizinische Versorgung auf hohem Niveau stärken
    und bei der Entwicklung tatkräftig unterstützen.
  • Initiativen unterstützen, die die haus- und fachärztliche Versorgung dauerhaft sicherstellen.
  • eine Weiterführung der hervorragenden Zusammenarbeit mit Polizei und Sicherheitswacht.

 

b) Akzeptanz durch Transparenz und Bürgerbeteiligung
Gute Politik und bürgernahe Verwaltung zeichnen sich dadurch aus, dass die Bürgerschaft bei Entscheidungen mit
einbezogen wird und sich das Rathaus als Dienstleister versteht.

Deshalb wollen wir

  • weiterhin regelmäßige Bürgersprechstunden des Oberbürgermeisters.
  • jedes Jahr bei Bürgerversammlungen in der Kernstadt und allen Stadtteilen die Bürgerinnen und Bürger informieren.
  • auch in Zukunft die Bürgerinnen und Bürger bei Entscheidungen zur Stadtentwicklung in Form von aktiver Bürgerbeteiligung mit einbeziehen.

 

c) Bürgerschaftliches Engagement
Das Ehrenamt ist das Fundament einer lebendigen Gemeinschaft. Ohne den freiwilligen Einsatz zahlreicher
Mitbürgerinnen und Mitbürger wäre unsere Stadt um ein Vielfaches ärmer.

Deshalb wollen wir

  • die Vereine in der Kernstadt und den Stadtteilen weiterhin finanziell und ideell fördern und die vielfältige ehrenamtliche Arbeit in Dillingen dankbar anerkennen.
  • einen Beitrag leisten zum Erhalt und der Pflege der Sportstätten und Freizeiteinrichtungen.
  • die von der Stadt eingeführte Ehrenamtskarte weiterführen.

IV. Dillingens Einzigartigkeit erhalten
Unsere Stadt besitzt viele Ehrentitel, die auf herausragende Leistungen in Vergangenheit und Gegenwart zurückgehen.
Diese Prädikate sollen auch in Zukunft mit Leben erfüllt werden.

Deshalb wollen wir:

  • als „Schwäbisches Rom“ das gute Miteinander der Stadt – mit den Kirchen und dem Orden der Dillinger Franziskanerinnen fortführen.
  • als „Stadt der Caritas“ unsere Behinderteneinrichtungen weiter stärken.
  • als „Stadt der Bildung“ das Miteinander pflegen, das zwischen der Stadt und den vielen Schulen, der Fachakademie, der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung, der Krankenpflegeschule sowie den Bildungswerken gewachsen ist.
  • als „Fairtrade-Stadt“ weiter mit gutem Beispiel vorangehen und die Menschen für die Bedeutung des gerechten Handels sensibilisieren.
  • als „Wiege der Lehre Kneipps“ das Erbe des berühmten „Wasserdoktors“ lebendig halten und weiter zu einem festen Teil der Dillinger Gegenwartskultur ausbauen.
  • unsere Städtepartnerschaften und Patenschaft weiterhin mit Leben erfüllen und festigen.

V. Unser Rathaus wieder aufbauen
Der Brand unseres Rathauses war für alle ein großer Schock. Gott sei Dank ist damals niemandem etwas zugestoßen!
Seit dem Unglück laufen die Arbeiten auf der Baustelle auf Hochtouren. Unser Ziel vonseiten des Oberbürgermeisters
und der CSU-Fraktion ist es, dass das Rathaus so schnell wie möglich wieder im alten Glanz
erstrahlt. Auf die Fertigstellung freuen wir uns heute schon ganz besonders.